Technik

 


Grundsätzlich besteht das Mystery Castle aus einem 65m hohen Mittelturm (Gleitschalungsbauweise), den man sich als hohle Röhre aus fast einem halben Meter Stahlbeton beschreiben kann. Das Basisgebäude von 25 Metern um diese 'Röhre' bietet den Platz für die Technik und den Schlossrundgang. So ein Monstrum braucht natürlich entsprechende Fundamente. 76 Betonpfähle, Durchmesser 60cm, wuren 11m in den Boden getrieben.
Damit die Last richtig verteilt wird ist unter dem Boden noch eine 2m dicke Betonplatte. Die Bauzeit war dagegen ziemlich kurz: 3-4 Monate, und das Rohgebäude hat gestanden. Dann nochmal 2,5 Monate und die Innenausstattung ward komplett. Die Vorbereitungsphase sollte man aber nicht unterschätzen, schon Anfang '97 wurden die ersten kleineren Bestandteile fertiggestellt.
Alles Andere ist die Entwicklung des Phantasialandes. Der Aufbau des Mittelturms ist hier verdeutlicht:
6 Bänke mit je 8 Personen können 'befördert' werden, dass sind 48 pro Fahrt und um die 1400 pro Stunde. Der Turm ist düster während der
Fahrt, einige Lichteffekte (an der Decke sowie an dem Schaltraum) kommen jedoch dazu. An den Bänken sowie an dem Schaltraum sind kräftige Lautsprecher die Atmosphäre am verstärken. Die Lautsprecher hinter den Sitzen werden per Akku betrieben und bekommen die akkustische Information über eine UHF-Funkstrecke, da eine Kabelverbindung denkbar schlecht wäre <g>. Die
Auch in dieser Attraktion wird die Kraft durch Druckluft ausgeübt. Vor jeder Fahrt wird die Anzahl der Fahrgäste automatisch bestimmt und der Druck (max. 70bar) danach variiert.
Bremsen sind auch wichtig :-) und deshalb hat jedes Fahrzeug hinter der Betonwand 2 Magnete, einer bremst den Fall, der andere Magnet bremst, wenn es sein muss, den Schuss nach oben kurz unterhalb der Decke. Da dies keine Elektromagnete sondern Permanentmagnete (also quasi ganz normale) sind, kann die Bremse auch nicht ausfallen!
 
 
Momentan gibt es 3 Fahrtprogramme, für mehr und für weniger Besucherandrang. Wenn es etwas voller ist:
(geschätzte Angaben) Schuss nach oben, 7sec Wartezeit, Fall nach unten, direkt wieder etwas hinauf, kaum nach unten, nocheinmal ein gutes Stück hinauf, Fall nach unten, Fahrt zum Ausgangspunkt.
 
 
Wenn mehr Zeit für jede Fahrt ist:
Läppisches Schüsschen nach oben, runterfahren zum Ausgangspunkt, paar Sekunden Pause, Schuss nach ganz oben, 3sec Wartezeit, Fall nach unten, gutes Stück hinauf, Fall nach unten, Fahrt zum Ausgangspunkt.
 
 
Leider wird manchmal auch folgende Fahrt eingesetzt:
Schuss nach oben, kurzer Stop, herunter, ein gutes Stück hoch, herunter, Fahrt zum Ausgangspunkt
Nachträgliche Änderungen:
Die Ritter am Eingang werden entsprechend beleuchtet
Ein neuer Vorraum (nach der Treppe links) in dem Turm wurde '99 eingerichtet. Dort wird im Gegensatz zum alten Raum die Hintergrundgeschichte erzählt. Beide Räume werden abwechselnd benutzt, damit genug Zeit für die Geschichte bleibt
Verschiedene Fahrtvariationen
Innerhab der ersten Wochen einfacher Schallschutz, zwischen der Saison professioneller Schallschutz installiert. Von Aussen (Anwohner) ist nichts mehr zu hören
Einzelne Verbesserungen am Soundtrack
Genauere Berechnung der Kräfte erfordert kaum mehr Einsatz der oberen Bremsmagnete
Deckendekoration über der Treppe wurde mehrmals verbessert
In der Kapelle wurden zwei Särge aufgestellt, die geöffnet werden können.
  • News von der Page
  • 23.11.2014 - Der Phantasialand Erlebnis-Pass
  • 29.05.2014 - Themenbereiche & Attraktionen wurden zusammengelegt
  • 28.05.2014 - Ride Review - Video Magazin
  • 16.04.2014 - Design Update 2.0
  • 14.04.2014 - Themenbereiche wurde neu gestaltet
  • 06.04.2014 - Videos sind Online
  • 06.04.2014 - Parkplan ist Online
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